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Sonntag, 13.01.2013

Endlich ist er da! ;-)

Hallo liebe Menschen...

 

lange hat es gedauert, doch letztendlich waren wir dann doch in der Lage einen Reiseblog ins Netz zu stellen.Wie sagt man so schön: besser spät als nie!

Grundsätzlich ist dieser Blog dafür gedacht Mutti, Pappi, Schwester, Bruder, Verwandte und Freunde immer schön und hoffentlich regelmäßig auf dem Laufenden zu halten. Hat ja bis jetzt schonmal gut geklappt. ;-)

Wie der Blog genau aussehen wird, wissen wir selber noch nicht, weeeeil wir müssen ja erst einmal zusehen, dass wir selber irgendwie klar kommen. Anscheinend sprechen die hier wohl kein Deutsch, aber das müssen wir noch klären...

Wir sehen dieses Medium allerdings als eine sehr gute Chance alle Interessenten mit hoffentlich reichlichen und interessanten Informationen über unser Streben und Tun in Südafrika zu bereichern. Leider fehlen uns die lyrischen Skills, die Kompetenz in Rechtschreibung und wahrscheinlich auch irgendwann einmal die Motivation, sodass wir uns für alle Unregelmäßigkeiten schon einmal vorab entschuldigen...

 Kurzes Update für alle Nicht-Informierten: 2 Master-Studenten in den Mitt- bzw. Endzwanzigern sind für ein knappes halbes Jahr in Südafrika, um Land, Leute, Kultur und den einen oder anderen Paradies-Fleck in Südafrika zu erkunden....achso und natürlich um zu studieren.

Die sehr detaillierten Zusatzinformationen (s. Spiegelstriche) insbesondere während der größeren Reisen, sind für Mama, Papa und bored people...wer lesen doof findet, guckt sich einfach nur die Fotos an, oki...

 

Enjoy it!

Montag, 14.01.2013

Tag 1: Ankunft Südafrika, Cape Town

 

  • Flug war komplett in Ordnung, wenn man allerdings unter 1,85m groß wär und die Tatsache übersieht, dass ein Koffer flöten gegangen ist
  • Bis auf die Problematik, dass unser Mietwagen erst ab einen Tag später gebucht wurde, ist das KFZ gut im Schuss und harmoniert zu unserem noch sehr faden Teint
  • Da keiner wusste, wo das Hotel sich genau befindet (außer der Information, es befindet sich in der Innenstadt von Capetown), haben wir uns gezwungenermaßen jede Straße der Innenstadt mind. zweimal angeschaut
  • Besichtigung der Waterfront (die Shopping-Meile): relativ enttäuschend, erinnert etwas an einen südeuropäischen Kleinhafen, aber dafür haben wir die ersten heimischen und außergewöhnlichen Tiere besichtigt: Möwen. Achso und so ne „Au Au in die Hände klatsch“ Robbe.
  • Geplanter Aufenthalt in Cape Town: 4 Tage

 

Erkenntnisse des Tages: Überlebt. Stadt fällt sehr klein aus. Linksverkehr machen wir mit Links (Haha, es hat keiner gesagt, dass das Lesen Spaß machen soll)

 

Aussicht vom Hoteldach (inkl. hot tub)WaterfrontErster Blick auf den Tafelberg Typisch Touri

Dienstag, 15.01.2013

Tag 2: Cape of Good Hope

 

  • Nach ersten Besorgungen, wie Wasser, Handykarte und Sportschuhe, folgt erstes Highlight: Besichtigung Cape of the Good Hope
  • Ersten Strand hyperaktiv angefahren, über Schlagloch gefahren, Schock bekommen durch eine wässrige Lache unterm Auto, Erleichterung durch absolut kompetente Inspektion unsererseits --> haben wohl das falsche Studiumfach studiert, war wohl das Wasser von Klimaanlage oder Bremsflüssigkeit...ach keine Ahnung --> Auto fährt.
  • Übertriebene Küstenlandschaft
  • Christoph hat sich wie James Bond gefühlt, weil wir über den Chapmans Peak gefahren sind...kennt keiner?, auch gut.
  • Wir haben herausgefunden, dass der Wind dort, wo sich die zwei Ozeane (Atlantic Ocean und Indian Ocean) treffen, etwas stärker weht. Folge war der Verlust der Kopfbedeckung von Florian in Höhe von 35€. Eigentlich gar nicht so schlimm, war ehh hässlich meinten Einige.
  • Die ersten Bekannten aus Deutschland getroffen (Freunde von Mitbewohner der Zwischen-WG in München von Florian, deren Frau ihr Vater, welcher Schwiegersohn vom Nachbar der Cousine ist...)

 

Erkenntnisse des Tages: Schon wieder überlebt. Wie in den USA wird auch in Südafrika JEDE Dienstleistung getipped, achsooo. Am Kap der guten Hoffnung windet es sehr. Extrem krasshübsche Küste. 

Strasse durch Cape Town Beach von Cape Town Erster Halt kurz vor dem Chapman´s Peak Unser Auto Einfach eine grandiose Landschaft Strasse zum Cape of Good Hope Ostrichs on Tour Cape of Good Hope Typische Touri Bilder Schon wieder wir beiden Wegweiser Sicht vom Leuchtturm Leuchtturm Ganz schöön windig Hiking-Tracks Grandios Cape of Good Hope Cape of Good Hope immernoch sauwindig Heimfahrt

Mittwoch, 16.01.2013

Tag 3: Tafelberg

  • Angefangen, wie jeden Tag, mit nem fetten Frühstück (Bohnen und Würstchen und Eier, British halt, aber wir essen alles)
  • Die wohl beste Idee gehabt: Bei Mittagssonne (zum Glück war es dieses Mal nicht windig) den Hügel (Tafelberg) über den „kürzesten“ und „flachesten“ Pfad be- und abgestiegen. Dafür war natürlich die Aussicht grandios:Siehe FOTOS
  • Letztendlich hat es super Spaß gemacht, wir sind aber an unsere Grenzen gekommen. Diesen Pfad sollte man echt nicht unterschätzen, haben leider noch einen Rettungseinsatz miterlebt auf dem steinigen Weg, wo eine Frau umgekippt ist
  • Sehr impressive: Südafrikaner laufen mit ihren Instrumenten hoch, nur um ein bisschen Geld zu verdienen, indem Sie mitten auf dem steinigen Pfad im Schatten einer Felsspalte die Touristen mit südafrikanischen Klängen unterhalten.
  • Erstes Mal richtig abgezockt worden...allerdings werden Versprechen hier sehr hoch gehalten. Trotz der Abzocke durch den Taxi-Fahrer hat dieser das mit Ihm vorher abgesprochene Wechselgeld den Verantwortlichen unseres Hotels abgegeben...  

 

Erkenntnisse des Tages: Gut, die Sonne scheint in Südafrika im Hochsommer wohl auch. Südafrikanisches Bier schmeckt auch trotz Sonnenbrand, Muskelkater im Gesäßbereich oder Klamotten, die nach toter Leiche stinken, gut. 2 Tage = 2 GB Fotos, ergo ca. 170 Tage = 170 GB Fotos?? 

Cape Diamond (unser Hotel für 4 Tage) Einkaufen in Cape Town Da wollen wir hoch Schon jetzt eine tolle Aussicht Die Aussicht ist auch einfach grandios So langsam müssen wir los Beginn der Wanderung Noch ist alles gut schon etwas anstrengend Alle 20 Meter eine Pause gut ausgebaute WegeEinfach ein harter Aufstieg Endlich Schatten, tanzende Afrikaner Dieser Weg wird kein leichter sein.... Auf dem Tafelberg Auf dem Tafelberg Sicht auf Cape Town Die Seilbahn und der Lions Head grandiose Aussicht Tafelbergvöllig erschöpft Tafelberg Man kann schon wieder lachen flieg VogelTafelberg Ein Unwetter zieht auf Schnell wieder runter gleichen Weg zurück, Seilbahn ist zu teuer genauso anstrengen wie hoch Pause Sicht auf Cape Town beim Abstieg  

Donnerstag, 17.01.2013

Tag 4: Cape Town, Bo-Kaap

  • Nach den Strapazen des Vortages den Tag ruhig angegangen: länger geschlafen, ausgiebig gefrühstückt, letzte Einkäufe erledigt.
  • Cape Town etwas näher erkundet.
  • Romantischer Spaziergang durch den Company's Garden.
  • Anschließend Bo-Kaap besichtigt. Hier befinden sich farbenfrohe Häuser, die ein wichtiger kultureller und historischer Baustein Cape Town sind. Leider hatten wir nicht mehr die Motivation Bo-Kaap komplett anzuschauen.Letztendlich nicht der Knüller.
  • Auf einem Markt Tuna Biltong (Spezialität in Südafrika) gekauft, probiert und für nicht gut befunden....
  • Nebenbei einen McDonalds gesucht um Zugang zum Internet zu bekommen und unsere weitere Tour zu planen.
  • Letzter Tag in Cape Town

 

Eindrücke des Tages: Wir empfinden Cape Town weiterhin als eine sehr kleine Stadt. Die Südafrikaner verfügen über schlecht ausgebautes Internet, sollten wir nochmal her kommen gehen wir mal an den Strand. Urlaub kann anstrengend sein.

Cape Town City Company´s Garden Company´s Garden, sicht auf den Tafelberg Company´s Garden, sicht auf den Tafelberg Company´s Garden Company´s Garden, sicht auf den Tafelberg Company´s Garden, sicht auf den TafelbergEndlich Internet ;-) Anfänge des Bo-Kaaps Bo-Kaap Cape Town City Tuna Biltong Tuna Biltong Cape Diamond HotelzimmerWeihnachtsbeleuchtung Aussicht vom Hoteldach bei Nacht Aussicht vom Hoteldach bei Nacht

Freitag, 18.01.2013

Tag 5: Start Roadtrip Garden Route (Hermanus)

  • Nach einer ausgiebigen Verabschiedung vom Hotelpersonal in Cape Town,(wir haben uns gewundert, warum das Personal am Ende soooo unglaublich freundlich zu uns war, ja fast regelrecht mit uns flirtete...wir dachten schon, sauber, hier kommen wir aber super gut an ;-), bis wir merkten, dass ein Tipp von umgerechnet 5€ etwas zu hoch ist...gut, um genau zu sagen, zehnmal so hoch...), verfolgten wir unseren vom Vortag ausgearbeiteten Plan.
  • Florians Aussage bei der Planung: Wir sind (noch) kein Liebespaar, so was wie eine Weinroute können wir uns sparen! Shark Diving muss das Ziel sein. Nichtsdestotrotz müssen wir wenigstens sagen können, dass wir die Weinplantagen gesehen haben, also sind obligatorisch einmal durch Stellenbosch für die Statistik durchgefahren.
  • Hoch nach Stellenbosch kurz über die Landschaft schauen, Boxenstopp in Betty´s Bay um die Fragträger zu begutachten (Aaaalter, man bezahlt Geld dafür, Pinguine blöd in der Gegend rumstehen zu sehen, die dann noch bestialisch stinken...was man für einen Blog nicht alles auf sich nimmt), anschließend in Hermanus eintrudeln und aufs Shark Diving einstimmen.
  • Hermanus gilt als Ort mit den besten Chancen Wale vom Land aus zu sehen. Doof nur, dass die Saison zwischen August und Dezemeber ist....gutt :-/. Dennoch ein sehr schönes, kleines Dörflein. Haben irgendwo gelesen, dass Hermanus der beliebteste Ferienort der Südafrikaner ist.
  • Unterkunft in Hermanus war klasse, haben gleich für den ersten Tag die Honeymoon-Suite mit Blick aufs Meer bekommen. Natürlich nur, weil wir so groooß sind ;-). Runde joggen gewesen und uns schon einmal nen paar Häuser ausgesucht, für so ab 50..

Teile Stellenboschsebenso StellenboschIrgendwo im Nirgendwo Unterwegs Unterwegs UnterwegsHäuser Unterwegs Pausen müssen sein ...bei diesen tollen Aussichten  UnterwegsBetty´s Bay Betty´s Bay Betty´s Bay Betty´s Bay Unterkunft Hermanus Ausblick

Samstag, 19.01.2013

Tag 6: Gaansbai Shark Diving

  • Sehr früh aufgestanden, um auch ja pünktlich da zu sein, da wir nur mit Straßenkarte reisen. Kennt ihr nicht??!! Das waren diese dicken Bücher mit den bunten Bildern von Straßen, die in den neunziger Jahren in der Tasche hinterm Fahrersitz steckten...
  • Angekommen. Waren natürlich nach deutscher Tugend die ersten und bereit gefressen zu werden. Sehr interessant: Rammstein und Jared Leto (kein Plan, wer dieser Tünnes ist) sind letztes Jahr mit diesem Unternehmen auf Haisichtung gewesen.
  • Nach einem Frühstück und einer kurzen Einweisung – grobe Aussage: Wir sagen es euch nur einmal, wenn Ihr an euren Gliedmaßen hängt, lasst Sie im Käfig – ging es dann auch auf hohe See.
  • An dieser Stelle können Bilder allein wahrscheinlich nicht ausdrücken was wir wirklich erlebt haben. Deswegen folgt noch ein Video. Wassertiefe 110 Meter, 3 Meter Sichtweite unter Wasser, viele Fischgedärme, 30 Taucher(davon einer Seekrank, 100€ bezahlen, um drei Stunden ins Meer zu brechen, ist irgendwie suboptimal; also eig. waren wir dann nur 29 Taucher), 8 weiße Haie, 1 Käfig,  3 Stunden auf See.
  • Resümee: Florian sah zum Anbeißen aus und ist nach einer Haiattacke halt schon froh, dass er noch lebt. Gut, es war ein Käfig zwischen ihm und dem Hai, aber son weißer Hai, der nach so nem Köder zwei Meter vor ihm schnappt, soll wohl mega uncool sein. Achsooooo....Er ist wohl doch nicht soo der harte Typ, der keine Weintour brauch, ist klar. Grundsätzlich hätte es 3 Opfer geben müssen, doch so ein Käfig kann einige Stöße abfangen. Folglich alle Überlebt, nur wenige Traumata-Patienten.
  • Video des Hai-Rendez-Vous für läppische 25 Euro gekauft, nach Hause gefahren und das Erlebte verarbeitet.
  • Abends zum Strand gegangen, dort in einer Strandbar gegessen und den Abend ausklingen lassen.

GaansbaiVorbereiten auf den großen WeißenFischfutter Erinnert an Steven Spielbergs Unser Boot Auf gehts... Andere sind auch auf der Suche Köder Käfig steht bereit Mann schaut gespannt Wo ist er nun...  Warten.....ein Seal ist auch schon da.  Da ist er schon Da ist er schon... Kampf um den Köder beginnt.. ... ... .... ... .... Überlebt... ...und noch alles dran Käfig wird eingeholtMöwen Zurück an der Unterkunft Unterkunft Auf dem Weg zur Beach-Bar ....und dort den Sonnenuntergang genießen Sonnenuntergang Sonnenuntergang warten aufs essen  

Sonntag, 20.01.2013

Tag 7: Hermanus --> Outdshorn

  • Nach dem ersten richtigen Adventure auf den Weg nach Outdshorn. Wir wissen bis heute noch nicht, wie der Ort aussieht
  • Ziel war es in Outdshorn: 1) auf Strauße zu reiten und 2) die Cango Caves zu besuchen. Nachdem wir aber mit Haien getaucht haben, ist die Motivation mit so hässlichen Viechern zu reiten relativ gering. Letzten Endes ist uns dann auch aufgefallen, dass man wohl nicht mehr als 75 kg wiegen darf. Für Christoph hätte es gewichtstechnisch gerade so gereicht....wär er auf zwei geritten...75 + 75...lassen wir das...
  • Haben uns die Stadt angeguckt, war nicht sooo schön. Es sollte dann unser erster, erbitterter, nächtlicher Kampf mit einem der Big5 folgen...MOSQUITOS

Dieses Bier ist echt lekker... Landschaft schon wieder.... Landschaft Landschaft Landschaft Wieder eine Pause nach einigen 100 Kilometern Wo gehts weiter... Baboons... weitere Affen.  Die Straußen Die Straußenfarm Unterkunft in Outdshorn in der City

Montag, 21.01.2013

Tag 8: Outdshorn Richtung Plettenberg

  • Damit die Übernachtung und der Kampf um Leben und Tod in der Nacht nicht ganz umsonst waren, haben wir uns gezwungen, die Cango Caves zu besuchen
  • Sehr impressive, soll laut Wikipedia (dt. Seite) zu den schönsten Höhlensystemen der Welt gehören, siehe Fotos
  • Haben dann die Adventure Tour durchgeführt. Im Reiseführer stand, dass man keine klaustrophobie haben sollte und etwas sportlich ist. Sollte passen, also ab gehts. Dank unserem sehr aufgeschlossenen, etwas weiblich wirkendenen Guide hat die Tour Spaß gemacht bis auf die engen Passagen. Ein deutscher Touri, den wir auf dieser Tour kennengelernt haben, hat es auf den Punkt gebracht. Ausgewachsene Menschen um die 1,90m und nem stattlichen Bäuchlein (yes, das trifft auf uns zu) dadurch zu schicken, würde keine Sicherheitsinstanz in ganz Europa ohne vorherigen Sicherheitseinweisungen oder -warnungen frei geben. Aber hey, that‘s South Africa. 
  • Reise nach Plettenbergs Bay...der wohl längste und schönste Strand Südafdrikas. Ab an den Strand, Sonne tanken, Abends joggen und wieder fürstlich essen...

Vor den Cango Caves Der Eingang Größte Halle der Cango Caves Cango Caves Die beeindruckendste Halle der Cango Caves Stalagnat ... Beginn der Adventure-Tour Was nicht passt.... ...wird passend gemacht ...geht doch es geht weiter Irgendwie kommt man doch durch Auf dem Weg nach Plett ...nur noch ein paar 100 Kilometer

Dienstag, 22.01.2013

Tag 9: Bloukrans Bridge (Bungee), Tzitzikama National Park

….uuund es soll doch noch weiter gehen. Wir waren nur leider die letzte Zeit zuuu …. sehr in universitäre Angelegenheit verwickelt.  Studieren,  lernen, eine Menge schreiben und bearbeiten…. Wie sagte ein Südafrikaner mal so schön: „Studentlife is lekker!“

Kurz mal im Gedächtnis kramen, wie war das nochmal im Januar. Ah ja, also weiter im Kontext.

  • Nachdem die im trockenen Oudtshorn liegenden Cango Caves auch überwunden wurden ging es wieder Richtung Strand à Plettenberg Bay.
  • Tagesplanung sah sehr ruhig aus. Man wollte ja nichts überstürzen. Ziel war „Monkey Island“, eine Behausung für Affen (Kommentare und Vergleiche bitte sparen), die alleine nicht lebensfähig sind oder Behinderungen bzw. Verletzungen haben. Soll ja auch mal ganz nett sein. Da auf dem Weg auch die Bloukrans Bridge lag, wollten wir diese auch wenigstens schon mal kurz begutachten.
  • Wie das Leben dann so spielt wurde kurzerhand beschlossen direkt zur Bloukrans Bridge zu fahren und die Affen, Affen sein zu lassen. Selbstverständlich nach demokratischer Absprache. Florian will machen, folgerichtig hat Christoph einzuwilligen.
  • Je näher man sich der Brücke annäherte, desto mehr konnte man Verfärbungen in Christophs Gesicht wahrnehmen und man fragte sich ob er überhaupt noch Luft holt, so blau wurde er. Er wurde zickiger als Sarah Knappig.
  • Unter Schnappatmung und eher weiblichen Ausbrüchen seitens Christoph zahlte man dann die Gebühr, um auf die Brücke zu gehen und sich den 216 Metern zu stellen.
  • Sicherheit sah anders aus, wird das Gummisei l wohl halten? An dieser Stelle gibt es nur einen Weg -  Abwärts. Somit: Face the adrenalin and jump!

Face Adrenalin Sieht ja spannend aus Das ist also die Brücke Begutachten, noch ist alles gut Von da soll es los gehen man achte auf die Leine und die Person, unten Das Jump-TeamLeiden...im nachhinein kann er drüber lachen Ist auch wirklich alles fest? Macht euch mal lustig.... Christoph springt doch! freier Fall Was passiert den da? bloß nicht los lassen Es war ein Kampf aber letztenendes einfach super Der Zweite nimmts ganz locker Keine Anspannung zu spüren Vielleicht doch ein Aufschrei! freier Fall....und tiefer Auch hier scheint alles gut... Top Fit... und alles Gut!